Graffiti und Street Art sind aus unseren Städten nicht mehr wegzudenken. Doch was steckt wirklich dahinter – Kunst, Protest oder einfach Vandalismus? In dieser Folge sprechen wir über die Ursprünge der Graffiti-Bewegung, den Unterschied zu Street Art und die Techniken, mit denen Künstler*innen den öffentlichen Raum gestalten.
Wir gehen der Frage nach, warum Menschen überhaupt sprayen, welche Rolle Anerkennung, Identität und gesellschaftliche Botschaften spielen – und warum Graffiti bis heute so kontrovers diskutiert wird.
Außerdem werfen wir einen Blick auf bekannte Künstler, aktuelle Entwicklungen und die Bedeutung von Urban Art für Städte und Gesellschaft. Am Ende bleibt die entscheidende Frage: Wer bestimmt, was Kunst ist – und was nicht?
Unsere Gästin: Street-Art-Künstlerin und bildende Künstlerin Silke Teschke, auch bekannt als "f3000".
Viel Spaß beim Hören! 🧡
Länge: 53 Minuten
CHALLENGES
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Bewusst durch die Stadt gehen und nach Graffitis suchen, Foto machen und auf Instagram hochladen.
- Von Banksy ein Bild raussuchen und informieren, warum er das gemacht hat, was es bedeutet.
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Motiv raussuchen und selbst an legalen Orten Graffiti ausprobieren.
GÄSTINNEN
Silke Teschke aka "f3000"
Silke Teschke aka f3000 ist Künstlerin und Streetartistin aus München. Sie hat 2021 im Alter von 59 ihre Streetart-Karriere begonnen, v.a. mit Murals. Im Juli 2024 gründete sie das Frauen Streetart Kollektiv „Munich Wallflowers“. Sie hat an zahlreichen Art Festivals und Ausstellungen teilgenommen
Bemalt auch auf Auftrag Häuser, Innen- und Außenwände und Bilder
Macht Workshops für Kinder und Jugendliche. Mehr unter: f3000 Silke Teschke | Street-Art-Künstlerin
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